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 Abgebildet von links nach rechts: 1. Reihe Dr. Wolfgang Ise, Rainer Ise, 2. Reihe Helmut Ise, Gerda Ise, Elly Ise, Otto Ise.

 

   Biografisches

 
 

Der kleine Rainer hatte eine schöne Kindheit. Nach seiner Geburt zogen seine Eltern mit ihm aus der Mietwohnung in der Friedenstraße in ein großes Haus mit einem großes Grundstück am Stadtrand.

 

© 2015 Rainer Ise

 
 

Rheinischer Straßenkarneval - dezent kostümiert aber dennoch kaum zu erkennen, meine Großmutter väterlicherseits.

 
 

© 2015 Rainer Ise 

 

 
 

Noch zehn Jahre vor meiner Geburt waren alle Knaben Hitlerjungen; nach meiner Geburt waren sie entweder Sängerknaben oder Messdiener. So war es jedenfalls in der katholischen Gemeinde. Hitlerjungen waren nicht mehr Mainstream.
Ich ging schon früh in den Underground und war weder Hitlerjunge noch Sängerknabe oder Messdiener, ich war frei.

Es ist notwendig an dieser Stelle zu erwähnen, dass ich das Kind einer Mischehe bin. Meine Mutter war streng katholisch und aus Xanten, mein Vater hingegen war ein evangelicher Freigeist und Anarchist aus Köln. Wie es allerdings zu der Zeit üblich war, bestimmte die Mutter den Glauben des Kindes und dessen Taufe.
Ich wurde also ohne, dass ich vorher gefragt wurde, römisch-katholisch getauft. Somit war festgelegt, was ich zu glauben hatte. Toll, wenn klar ist, das "glauben" "nicht wissen" heißt.

So begann schon sehr früh meine Sturm- und Trotzphase.

 
 

 
 
 

Meine Ente im Sommer 1957 

 
 
 

Ich besuchte nur ein Jahr lang vor der Einschulung den Marien-Kindergarten in der Innenstadt.

Meine schulische Karriere begann in der Hubertus-Volksschule. Wem "Volksschule" nichts sagt, sei informiert, dass die Volksschule die heutige Grund- und Hauptschule ist. Die Dauer der Schulpflicht betrug damals acht Jahre. Somit begann der Volksschüler mit 14 Jahren seine "Lehre". Damals war er kein Azubi sondern ein Lehrling.

Nach dem vierten Schuljahr wechselte ich zum Humanisten, altsprachlichen Kardinal-von-Gaalen-Gymnasium mit neusprachigem Zweig, was ich mit der "Mittleren Reife" verließ um zum naturwissenschaftlichen Zweig des Friedrich-Spee-Gymnasiums nach Geldern zu wechseln. Dort machte ich mein Abitur und beendete anschließend mit dem Eintritt in die Bundeswehr meine unbeschwerte Jugend.

 
 
 
 
 

eine verschworene Clique mit Willi, Bernd, Rainer, Günno, Wölfi, und Michael 

 
 
 

Die Russen hatten einen Mordsrespekt vor mir. Wie man auf dem obigen Foto unschwer nachempfinden kann.

 
 
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Oktober 2015 - letzte inhaltliche Bearbeitung: 25.10.2015